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<title>Realschule Spenge</title>
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<description>Realschule Spenge - Aktuelles</description>
<language>de-de</language>
<copyright>1998-2005 Realschule Spenge</copyright>
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<title>Logo Realschule Spenge</title>
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<title>PowerPoints zur Differenzierung (02.06.2010)</title>
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<title>Schülertexte zum Besuch der Johannes-Falk-Schüler (27.04.2010)</title>
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<title>Besuch der Schüler  vom Johannes Falk Haus am 17.3.10 (26.03.2010)</title>
<description>Bevor die Schüler kamen, haben wir, die Klasse 6b, unsere Klasse hergerichtet: Wir haben die Tische in zwei Reihen aufgestellt und sie mit Osterhasen, Blumen und Servietten geschmückt. Dann sind wir nach draußen gegangen, um auf die Schüler zu warten und sie zu begrüßen. Um 9 Uhr haben wir zusammen gefrühstückt. Wir hatten für den Besuch Quiche gebacken.
Nach dem Frühstück wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: eine Gruppe ging zum Physikunterricht, die andere blieb im Klassenraum um zu basteln.
Wir haben Windräder gebastelt. Dazu brauchte man einen Rundstab, Draht, Plastikfolie, Perlen, eine Zange, eine Schere und Stifte. Es hat echt viel Spaß gemacht. Zum Schluss haben wir die Windräder ausprobiert, und alle drehten sich gut.
Im Physikunterricht konnten wir Experimente an sieben Stationen ausprobieren, die alle mit Luft zu tun hatten. Das Thema „Luft“ passte sehr gut zur Kunststunde, denn hier haben wir ja wetterfeste Windräder gebastelt. Zum Schluss hat unsere Lehrerin einen Wecker auf eine Platte gelegt und darüber einen Deckel gestülpt. Der Wecker klingelte die ganze Zeit, bis unsere Lehrerein die Luft aus dem Gefäß saugte. Da hörte man den Wecker nicht mehr, weil man den Schall nur durch die Luft hören kann. 
In der 5. Stunde hatten wir alle zusammen Sport. Es gab viele Spielstationen: Kegeln, Fußball, ein Netz, durch das man klettern musste, Handfußball, Stofffrisbee und Handball. Es lag auch ein Schwungtuch in der Mitte. Jeder nahm eine Ecke und dann haben wir das Tuch hochgeworfen und sind alle unter das Tuch gelaufen.
Nach der Sportstunde mussten die Schüler der Johannes Falk Schule wieder zurück fahren. Wir haben sie zum Bus begleitet und ihnen nachgewinkt. Als nächstes werden wir sie nun  in ihrer Schule besuchen.
(Daniel, Alex, Alina, Ellen)
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<title>Großes Kino an der Realschule (10.03.2010)</title>
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<title>Sally Perel in der Realschule Spenge (01.12.2009)</title>
<description>Am 1. Dezember 2009 erzählte der ehemalige Hitlerjunge und Jude Sally Perel (85) aus seinem Leben.
Die Schülerinnen und Schüler der Jgst. 7-10 waren interessierte Zuhörer.</description>
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<title>Schülergruppe aus Rshew zu Besuch an der Spenger Realschule (17.11.2009)</title>
<description>Die Delegation aus der Stadt Rshew ist auf die Einladung der Schulleitung der Realschule  nach Spenge gekommen. Die Gruppe aus Russland besteht aus 3 Schülerinnen der Klasse 11 und 2 Lehrerinnen: die Stellvertretende der Schulleiterin der Mittelschule Nr.12 der Stadt Rshew Frau Newsorowa  und die Deutschlehrerin Frau Rossinskaja.
Die Gruppe weilte hier von 10.11 bis zum 13.11.09. Die Schülerinnen nahmen am Jugendaustausch zwischen der Realschule Spenge und der Mittelschule Nr.12 der Stadt Rshew teil.
Frau Rosinskaja: „Im Namen der Schulleitung der Mittelschule Nr.12 bedanken wir uns bei Herrn Kalla, Herrn Engel und Frau Gossen für die Einladung in die Schule und insbesondere für den herzlichen Empfang hier in Spenge. Wir danken auch den Gastfamilien von Karsten, Angelika
(Schüler der Klasse 9 a) und von Franziska (Klasse 10b) für die Gastfreundschaft.
Ein besonderes Dankeswort gehtt an die Kolleginnen der Realschule: Frau Tralle, Frau Oberpenning, Frau Mathwig, Frau Gossen, Herrn Engel und anderen für die Gelegenheit, in Ihren Stunden zu hospitieren. Wir freuen uns über einen weiteren Schritt auf dem Wege zur Schulfreundschaft und heißen die Delegation aus der Realschule in Rshew herzlich willkommen.“
Frau Newsorowa: „Für unsere Schülerinnen war diese Fahrt nach Spenge entwickelnd.
Die Schülerinnen bekamen einen Einblick in den kulturellen Bereich und hatten die Möglichkeit ihre sprachlichen, kommunikativen Fähigkeiten zu entwickeln. 
Wir danken Herrn Kalla und Pädagogen der Realschule für den gastfreundlichen Empfang in der Realschule und für Ihre Mühe.“
Ljudmila Smirnowa (Schülerin der Klasse 11): „Ich bin nach Deutschland gefahren, um deutsche Kultur, Traditionen und die Menschen kennen zu lernen. Mein Traum ging in Erfüllung. Der Aufenthalt in Spenge hat mir sehr gefallen. Ich habe neue Freunde kennen gelernt. Die Realschule hat auf mich einen großen Eindruck gemacht. Besonders gefiel mir die Melodie des Klingeltons. Ich habe verschiedene deutsche Städte besichtigt. Das sind Bielefeld, Gütersloh, Herford, Detmold und Spenge. Ich bin begeistert vom Besuch des Felix Nussbaum Museums in Osnabrück.
Vielen Dank für das spannende Programm und den warmen Empfang in der Schule und in der Gastfamilie von Karsten.“

Marina Putschkowa (Klasse 11): Die Reise nach Deutschland hat mir sehr gefallen. Ich habe in der Stadt Spenge bei Franziska gewohnt. Bei ihr fühlte ich mich wohl. Ich besuchte mit ihr den Unterricht. Obwohl ich nicht alles verstanden habe, war das interessant. Einen großen Eindruck machte auf mich die Schule. Sie ist sehr bunt und farbig. Ich möchte noch einmal nach Deutschland kommen.
Kristina Russakowa (Klasse 11): Ich fühlte mich in der Familie bei Angelika wie zu Hause. Vielen Dank für die Gastfreundschaft. In der Schule haben mir der Klingelton, die Jugendlichen, der Besuch des Computermuseums in Detmold und die Stunde im Russischkurs gefallen. Ich möchte wieder nach Spenge kommen“.
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<title>Ergebnisse des Völkerball-Turnieres (25.10.2009)</title>
<description>MÄDCHEN:
 
1. 6b
2. 6a
3. 5b
4. 6c
5. 5a
 

JUNGEN:

 
1. 6c    9 
2. 6a    9   
3. 6b    6
4. 5b    3 
5. 5a    3 

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und alle Beteiligten</description>
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<title>Projektfahrt Wasserski der 9a (27.09.2009)</title>
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<title>Segeln auf dem Ijsselmeer, 10a (03.09.2009)</title>
<description>Da wir, die Klasse 10a, nicht auf eine gewöhnliche Klassenfahrt fahren wollten, entschieden wir uns, eine Segeltour auf dem Ijsselmeer zu unternehmen. So sind wir am 24. August aufgebrochen, um neue Erfahrungen am Ende unserer Schullaufbahn zu sammeln. Nachdem uns unsere Skipperin Irene und ihr erster Maat Jan in die Regeln einwiesen, bezogen wir unsere Kabinen. Einige Zeit später wurden wir erneut gerufen, damit wir lernen konnten, einen Achterknoten zu binden und die Segel zu setzen. Nun ging die Reise los und wir stachen in See. Da so schönes Wetter war, haben wir die meiste Zeit an Deck verbracht. Am Ende des Tages legten wir an einem Hafen an und legten uns Schlafen. Am nächsten Tag hatten wir bestes Segelwetter und konnten endlich das Ijsselmeer unsicher machen. Am Mittwoch liefen wir gewollt trocken und machten am Abend eine Wattwanderung. Mit Wasser unter dem Kiel setzen wir bei windigem Wetter unsere Tour fort und kamen gut voran. Am 28. August war die Zeit in den Niederlanden auch schon wieder vorbei. Die Zeit war viel zu schnell vergangen und schon jetzt freuen wir uns auf unseren nächsten gemeinsamen Klassentrip. 
Ein Bericht von Sarah, Ramona, Nils und Johanna</description>
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<title>Die 7b im Kletterpark (07.06.2009)</title>
<description>Wir haben lange geplant und diskutiert und kamen zu dem Entschluss in den Kletterpark in Bielefeld zu fahren. Am 28.05.09 war es dann um 7.30 Uhr, an der Bushaltestelle, am Rathaus soweit. Wir warteten schon gespannt auf den Bus, dann kam er. Zuerst fuhren wir mit dem Bus 59 zur Endstation und nahmen dann die U-Bahn. Dann sind wir mit der Linie 24 bis zum Tierpark gefahren. Dort stiegen wir aus und gingen noch ein Stück zu Fuß. Als wir auf dem Weg dorthin waren, kamen uns schon die anderen Klassen entgegen. Dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht und wurden nett begrüßt. Wir sollten alle unsere Taschen abgeben und die Wertsachen ablegen (Verletzungsgefahr).

Als erstes bekamen wir unsere Ausrüstung (eine Gürtelschnalle und einen Helm). Nachdem sollten wir uns in einem Kreis aufstellen und der eine Trainer hat uns erklärt, wie wir den Sicherheitsgurt anlegen und festziehen müssen. Es wurde von drei Trainern geprüft, ob alles fest ist. Aber, als wir damit fertig waren, durften wir noch nicht auf den Parkour. Wir mussten erst einen Testparkour schaffen. Zu unserer Sicherheit mussten wir immer mindestens zu zweit vom Baum zu Baum gehen und  bei jedem Umklinken den Partner fragen „Darf ich K1, K2 umhängen?“ (Karabiner 1, Karabiner 2).

Dann durften wir rauf auf die höheren Parkours (Lila, Rot, Blau). Der blaue ist der einfachste. Der rote ist ein bisschen schwieriger und der Lila-Parkour ist am höchsten und am schwierigsten.
Jeder konnte den Parkour machen, den er möchte. Manche hatten ein wenig Angst und wollten nicht weiter. Sie haben dann aber unten weiter geübt.
Bei den Parkours gibt es noch viel mehr Hindernisse zu überwinden. Für mich und Alisa war es schwer, in dem blauen über ein Steilseil zu gehen, wo man sich nur an 4 Seilen, die runter hingen, festhalten konnte.

Es hat total Spaß gemacht zu sehen, wie aktiv und teamfähig unsere Klasse ist. Fr. Gossen hatte am Anfang ihre Zweifel mit uns gehabt, hat aber ihre Meinung geändert. Sie wollte erst nicht mitklettern, ist dann aber doch noch dazugekommen und hatte auch viel Spaß.
Leider ging die Zeit schnell vorbei und wir mussten wieder los.
Auf jeden Fall hat die Fahrt zum Kletterpark  unserer Klasse gefallen und wir haben vor, den noch mal zu besuchen.

Also, wenn ihr nicht wisst, wohin mit der Klasse, dann nehmt euch den Kletterpark vor. ;)

Bericht von Alisa und Pia</description>
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<title>Grüße aus Marans (13.05.2009)</title>
<description>Liebe Schülerinnen und Schüler,
nach einer langen aber eindrucksvollen Fahrt sind wir in bester Stimmung in
Marans angekommen und wurden von unseren Gastgebern in Empfang genommen. Morgen
geht es dann mit einem ansprechenden Programm weiter. Anbei ein Eindruck von
unserem Aufenthalt in Paris.

Viele Gruesse
Barbara Tralle</description>
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<title>Fit in Französisch (11.05.2009)</title>
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<title>Fit im Umgang mit dem Computer (11.05.2009)</title>
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<title>Skiprojekt der Klasse 10b (18.04.2009)</title>
<description>Ski-Tagebuch
Am Freitag den 27.03.09 starten wir, die Klasse 10b, nach Hochkrimml in den Schnee. Mit voller Aufruhr wollten wir starten, doch durch technische Probleme verzögerte sich die Abfahrt um gut eine halbe Stunde.
	
Nach einer langen Nacht, kamen wir endlich gegen 8:30 Uhr in Hochkrimml auf der Duxeralm, in unserem Ferienapartment an. Sofort konnten wir unsere Zimmer beziehen und ein Frühstück zu uns nehmen. Manche von uns machten nach dem Frühstück erstmal ein kleines Nickerchen. Am Nachmittag gingen wir alle gemeinsam zum Ski/Snowboard-verleih. Die Snowboard-Gruppe probierte gleich ihr Können auf dem Hügel vor dem Haus aus. Nach dem Abendessen, um halb sieben, ging für uns ein langer Tag zu Ende.

Am zweiten Tag wurden die Skifahrer in drei etwa gleich große Gruppen aufgeteilt. Als wir gelernt hatten zu bremsen und zu lenken, sind wir nach dem Mittagessen sofort unsere erste kleine Piste heruntergefahren. Um etwa 15:00 Uhr war der Ski- bzw. Snowboard Unterricht auch beendet. Anschließend haben wir uns geduscht und bis zum Abendessen ausgeruht. Danach haben wir in der Gaststätte einen  Spieleabend veranstaltet.
Am dritten Tag haben die Ski- und Snowboard Fahrer sich am Teller- und Sessellift versucht. Bis zum Mittag versuchten  alle ihre eigene Geschwindigkeit und Technik zu verbessern, indem sie sich an immer schwereren Pisten versuchten. Nach dem Mittagessen waren wir alle sehr kaputt, jedoch sind wir tapfer bis zum Ende gut  und konzentriert gefahren. Abends haben wir im Kellerraum Singstar gespielt. Dieser Tag ging um drei Uhr zu Ende. 

Am vierten Tag sind wir von zehn Uhr bis zwölf Uhr mittags Ski bzw. Snowboard gefahren. Nach dem Mittagessen haben wir erst eine Pause bis 14:30 gehabt. Da nach gab es eine große Schneeballschlacht. Wir wurden dafür in vier Teams eingeteilt. Jedes Team musste sich vor Beginn des Spieles einen Schutzwall bauen. Nach ungefähr zwanzig Minuten waren alle Gruppen fertig und die Schlacht begann.
Ziel des Spieles war es die Fahnen von den gegnerischen Teams zu holen, ohne abgeworfen zu werden. Wie sich herausstellte war das gar nicht so einfach.
Das Spiel endete nach einiger Zeit, weil die meisten keine Lust mehr hatten.
Nach dem Abendessen haben wir uns noch in den Zimmern unterhalten und Musik gehört, dann war der Tag auch zu Ende.


Am Mittwoch haben wir eine große Skitour gemacht.
Wir fuhren von der Duxeralm bis nach Königsleiten und wieder zurück.
Um zehn Uhr ging es los. Wir sind mit Sesselliften und einmal mit Gondeln gefahren.
Als wir dann in Königsleiten ankamen, haben wir erst eine Pause gemacht, weil alle sehr erschöpft waren. Wir haben dort in einem Restaurant gegessen. Nach der Pause ging es wieder zurück auf die Piste.
Dann endlich gegen fünfzehn Uhr waren wir wieder zurück in unserer Ski-Hütte.
An diesem Tag waren alle sehr erschöpft, deswegen gab es kein großes Abendprogramm.

Am Donnerstagvormittag haben wir erst technische Übungen auf den Skiern und Snowboards gemacht. Dann hatten wir eine Mittagspause und anschließend sind einige Mitschüler noch auf die Piste gegangen. Abends haben wir noch gemeinsam im Keller unserer Skihütte ein paar Spiele gespielt. Dieser Tag ging nun auch zu Ende.

Am Freitag haben wir alle eine große Abschluss-Ski-Tour gemacht. Dabei wurde auch ein Zeitrennen veranstaltet. Mittags haben wir auf einer Ski-Hütte zu Mittag gegessen. Wir kamen sehr erschöpft gegen drei Uhr wieder an. Sofort gingen alle duschen und fingen an ihre Koffer zu packen. Nach dem Abendbrot haben wir noch eine Abschlussparty zustande gebracht. So gegen ein Uhr waren alle am Schlafen.

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<title>Französisch einmal anders genießen (18.04.2009)</title>
<description>Französisch einmal anders genießen

Am Donnerstag, den 5. Februar kochte der Französischkurs des 9. Jahrganges der Realschule Spenge in der hauseigenen Küche Französische Kost.
Es ging mit der Vorstellung sowie der Besprechung des Menus los. Es sollte ein „Yassa au Poulet“( Hühnchen mit Reis) zum Hauptgericht, ein Salat als Vorspeise sowie Crepes zum Nachtisch vorbereitet werden. 
Als Apéritif gab es frisch gepressten Orangensaft.
Die Aufgabe wurde in Dreiergruppen erfolgreich gelöst. In keiner Gruppe gab es große Schwierigkeiten, die Mahlzeit fertig zu stellen. Die Reaktion auf die außergewöhnliche Unterrichtsmethode war von Lehrer sowie den Schülern sehr positiv. 
Am Ende des Unterrichtstages wurde natürlich das köstliche französische Essen verspeist. Trotz des großen Appetites der Schüler war die Portion doch etwas zu mächtig. Doch der Rest fand erfreute Abnehmer.
Wie man an diesem Tage erfahren konnte, muss Schule nicht immer etwas mit melden sowie schreiben zu tun haben. Dennoch, ohne Hausaufgaben ist ein solcher Tag nicht machbar. Als eine Langzeitaufgabe haben die Schüler eine Mappe angefertigt.

Lukas


Le cinq février dans la cuisine

D’abord nous avons préparé l’organisation de la journée à la cuisine. Après nous avons fait la pâte pour les crêpes. Et nous avons mélangé le lait, les oeufs et l’eau.
Ensuite, nous avons préparé la salade et la vinaigrette avec des lardons.
Carlo et Robin ont exprimé le jus d’orange pour l’apéritif et nous avons mis
le poulet dans le four à 180°C et nous avons mis le riz dans une casserole.
Puis nous avons mangé notre menu. Enfin nous avons fait la vaisselle et rangé la cuisine.

Marco et Carlo

Fotos : Robin

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<title>Pausensport auf der Holzwiese (25.03.2008)</title>
<description>Im Rahmen des Projektes "Bewegte Schule" wird ab sofort die Holzwiese wiederin der 1. großen Pause für die Schülerinnen und Schüler der Jgst. 5 und 6 geöffnet.

Für einen reibungslosen Ablauf, sind allerdings ein paar Spielregeln notwendig.
1. Geht bitte erst auf den Sportplatz, wenn die Aufsicht da ist.
2. Es dürfen nur Schülerinnen und Schüler auf den Sportplatz, die sich auch wirklich sportlich betätigen wollen oder etwas spielen.
3. Der laufende Unterricht der Gesamtschule darf nicht gestört werden,geht deshalb bitte nur auf freie Spielfelder.



Viel Spaß! </description>
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<title>Termin 04.06.2010</title>
<description>Beweglicher Ferientag</description>
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<title>Termin 08.06.2010</title>
<description>Schulpflegschaftsversammlung</description>
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<title>Termin 12.06.2010</title>
<description>Ehemaligentreffen</description>
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